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Rainers Ende

Rainer ist am Boden zerstört. Heroisch stemmte er sich im Vorgarten den Auswirkungen der Globalisierung entgegen, bis nur noch ein schmutziges Häufchen von ihm übrig blieb. Während er einst rebellisch seine Faust in den Himmel reckte und seine unproportionierte Nase stolz in den eisigen Wind der Freiheit hielt, kann ihn heute nichts mehr davor bewahren, in der Gosse zu landen. Sein prall gefüllter Wohlstandsbauch deutete schon darauf hin, dass seine imposante Erscheinung nur eine Täuschung war, die ihren Schmelzpunkt so oder so bald erreichen würde. Mach´s gut, Rainer, und grüß mir die anderen Schneemänner.

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Rauschen

Bei Facebook melde ich mich ja aus Prinzip nicht an.
Selbst wenn ich schon die Lust verspürte, aber...
ElsaLaska - 21. Dezember, 01:50
Vielleicht ...
schmoren wir katholischen Blogger ja im eigenen Saft,...
ElsaLaska - 21. Dezember, 00:40
Komplimente der besonderen Art
Am Donnerstag hatte ich mich wieder mal auf unserer...
hith - 20. Dezember, 23:00
Was Italo Svevo nie gelang, gelingt Evelyn Waugh:
Kongenialität mit Marcel Proust. Und wem gelang...
Anobella - 20. Dezember, 18:33
Nacht(b)revier 2009-Jahresrückblick [I]
Januar Das neue Jahr fängt damit an, dass ich...
ElsaLaska - 20. Dezember, 17:48
Wenn ich nach "katholische Autoren" google ...
komme ich auf eine Trefferliste, in der ganz oben ein...
ElsaLaska - 20. Dezember, 17:06
Die letzten Tage
…des Jahres fliegen dahin. Kommende und übernächste...
Frau Schaaf - 20. Dezember, 12:10
Seewald, sehr schön.
Er fragt sich, ob die Auferstehung ohne Frauen überhaupt...
ElsaLaska - 20. Dezember, 11:15

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