Donnerstag, 14. Dezember 2006

Nöja

Ich könnte auch Kartenabreißer werden. Das stelle ich mir als schönen Beruf vor. Ich meine, das ist keine intellektuelle Großveranstaltung, aber man hat immer angenehme Unterhaltung und schlürft nebenher Cola aus einem Pappbecher. Dazu trägt man diese lustigen Uniformen. Das Gefühl der langsam anwachsenden abgerissenen Kartenecken gibt diesem Beruf etwas Griffiges und Anschauliches. Du stehst da wie Zerberus und alle, alle müssen sie an dir vorbei: Pommes-Opa, Nippes-Hausfrau, weißer Kragen. Hach ja. Das Blöde ist nur, dass Kartenabreißer immer wieder unsanft von ihren hehren Zielen abgebracht und dazu verdonnert werden, den Aschenbecher auszuleeren.

Rauschen

Meine Mutter
geht jetzt ins Fitnessstudio (erzählt sie mir...
zuckerwattewolkenmond - 6. Oktober, 19:37
Öffentlich-rechtliche r Frust
Alles wegen dem ZDF! Ich sollte doch bei der GEZ kündigen,...
hith - 6. Oktober, 18:55
Dab’n'dudei
Wieso geht eine Woche Urlaub eigentlich viel schneller...
Frau Schaaf - 6. Oktober, 18:30
Heute morgen, Blick aus dem Labor:
Foto, Regenbogen
hith - 6. Oktober, 11:18
Ein neuer Anfang (wieder ausgebuddelt)
Ich finds immer wieder spannend, was man beim Ausmisten...
zuckerwattewolkenmond - 5. Oktober, 21:41
Vollbüttel, Ribbesbüttel, Isenbüttel.
Die niedersächsische Polizei versucht, per Notruf...
Anobella - 5. Oktober, 19:34
Die richtige Jahreszeit
für eine Kaminofenattrappe ist es jetzt wieder....
zuckerwattewolkenmond - 5. Oktober, 18:50
Sonntagskaffee
Dann bin ich mal gespannt, wie er nun schmeckt, der...
hith - 5. Oktober, 15:55

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